Review

King Giant - Dismal Hollow
 
Stoner Rock
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Graveyard Hill Records
Graveyard Hill Records
50:13 min
8


 

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KING GIANT gehören zu den Bands, die sich am Erbe von BLACK SABBATH versuchen, ohne eine bloße Kopie sein zu wollen. Dank des sehr an Glenn Danzig gemahnenden Gesangs und der vielen doomig-schleppenden Passagen („The Fog“) gelingt ihnen die Abgrenzung vom Vorbild ganz gut. „Dismal Hollow“ hat zudem einen leichten New Orleans-Touch, in den besseren Momenten kommen da PANTERA und DOWN an die Oberfläche des musikalischen Sumpfes geschwommen. Wenn sich KING GIANT anstrengen, bringen sie Stoner Rock-Songs voller Schwermut und Melancholie zustande („O’ Drifter“), die einen ganz eigenen Vibe haben. Immer wieder finden sich aber genauso belanglose Parts, in denen sich KING GIANT nicht von einer x-beliebigen Südstaaten- oder Stoner-Band absetzen können, so dass „Dismal Hollow“ insgesamt nur eine solide Scheibe ist, mit Höhen und Tiefen. (lh)
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