Review

Coronatus - Fabula Magna
 
Gothic Symphonic Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Massacre Records
Soulfood
50:46 min
14


 

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CORONATUS aus Ludwigsburg legen mit „Fabula Magna“ ihren nunmehr dritten Longplayer vor, welchen man sich grob als eine Mischung von NIGHTWISH mit dezenten Mittelalterrockanleihen (musikalisch-textlich wie auch Instrumental) und überwiegend deutschen Lyrics vorstellen darf. Neben dem angenehmen und definitiv nicht nervenden Sopran von Carmen Lorch fungiert als Kontrast in der Regel eine zweite weibliche Stimme in Rockmanier, eingestreute Growls erweitern das Spektrum. Als Anspieltipps für die Female Fronted Gothic Gemeinde seien mal das symphonische „Tantalos“ (klasse Wechselgesang, auch dank gelungener Gesangslinien), das schnelle und härtere „Wolftanz“ und das furiose, von Violinenklängen und Schlagzeug getriebene„Der letzte Tanz“ genannt. Und auch wenn nicht alle 13 Kompositionen (ohne das gesprochene Intro) durchgehend funken und sich manche Wiederholung im Back einschleicht, so sollte das Album den Fans genannter Stilrichtung das Weihnachtsfest mit neuem Stoff verschönern. CORONATUS haben dem guten Vorgänger „Porta Obscura“ eine ebensolch gute Platte folgen lassen – „Fabula Magna“ wird verdientermaßen seine Fans finden. (hardy)
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Porta Obscura
(am 07.12.2008 von lk)
 
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